Die Europäische Kommission fördert Prof. Rosenhahn mit 1,3 Millionen Euro
Am Institut für Informationsverarbeitung wird Prof. Bodo Rosenhahn mit seinem Projekt im Bereich "Maschinensehen“ forschen. Es geht darum, wie man Fähigkeiten des menschlichen visuellen Systems auf einen Computer (ausgestattet mit einer Kamera) übertragen kann. Insbesondere das Erkennen dynamischer Szenen, beispielsweise menschlicher Bewegungen, soll dabei erforscht werden. Diese Projekt wird durch das Excellenzprogramm des European Research Councils mit 1,3 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert. Dies ist für Prof. Rosenhahn und die Fakultät ein riesiger Erfolg.Der Europäische Forschungsrat fördert insbesondere hochkarätige grundlagenorientierte und visionäre Forschung. Die wissenschaftliche Exzellenz ist dabei das entscheidende Kriterium. Die Konkurrenz in diesem Programm ist sehr hoch, die Bewilligungsquote liegt bei unter zehn Prozent der eingegangenen Anträge.
