Durchbruch in der non-autonomous driving Forschung
Am Mittwoch, den 10.12.2025, war es endlich so weit: Die Mitarbeiter des Instituts für Informationsverarbeitung fuhren in Kart-o-Mania in Hannover um die Wette. Nachdem sich registriert wurde, begann ein rigoroses Studium der Rennstrecke. In intensiven Gesprächen wurde über die optimale Trajektorie diskutiert: An welchen Kurven sollte man wie und wann bremsen? An welchem Stellen sollte man den Boost aktivieren? Und welche Kopfhaltung sollte für die optimale Aerodynamik eingenommen werden? Nach der heißen Diskussionsphase, setzten wir uns die Sturmhauben auf und ließen erstmalig die Reifen quietschen um in einer kurzen Übungszeit die Theorie in die Praxis umzusetzen.
Danach wurde es ernst: Der Rennleiter wies uns unsere Boxpositionen zu. Stille. Plötzlich erklang ein lautes 3..2..1.. GO. Die Elektromotoren heulten auf als die 10 TnTler ihre Gaspedale bis auf den Anschlag durchdrückten. Die Kartbahn verwandelte sich sofort in ein Schlachtfeld. An den verschiedensten Kurven bildete sich Qualm durch den Abrieb der Gummireifen, die dem enormen Siegeswillen der Wettstreitenden nicht standhalten konnten. Für kurze Zeit wurden aus Kollegen bittere Feinde. Niemand schenkte dem anderen etwas. So ließ Konrad Bethmann (Racingkonny) später verlautbaren: "Ey, wenn jemand schnelleres hinter mir ist, dann blockiere ich den bis die blaue Fahne gezeigt wird". In dem 25-minütigen Rennen bewies Patrick Glandorf (Paddy), dass er nicht nur schnell im Köpfchen, sondern auch schnell auf vier Reifen ist, indem er den 1. Platz belegte. Mit einer Bestrundenzeit von 35,868s fielen nicht nur uns, sondern auch den Kartbahninhabern, die Kinnladen herunter. Nicht einmal der norddeutsche Meister Maxi B., der ebenfalls zur gleichen Zeit fuhr, konnte Paddy das Wasser reichen. Knapp hinter Paddy errang Yeremia Adhisantoso (sXperfect) den 2. Platz und Robin Schmöcker (Speedy Gonzales) den 3. Platz.
Ein großes Dankeschön gebührt Racingkonny, der ehrenamtlich das Rennen organisiert hat.
PS: Abschließend sei erwähnt, dass das Institut für Informationsverarbeitung sich darüber sicher ist, dem LUHAI Institut auch im Kartfahren überlegen zu sein. Diese können uns gerne das Gegenteil beweisen.